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Noctua NH-D15 Dual-Tower Kühler
Jannik
Redakteur

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Posts: 173
# 17.04.2014 - 09:44:18
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Mit dem NH-D15 haben wir heute die Weiterentwicklung des legendären NH-D14 von Noctua im Test. Der NH-D15 soll durch ein geändertes Heatpipe-Layout und den zwei zum Einsatz kommenden NF-A15 Lüfter noch leistungsstärker sein.



Welche Leistung in dem NH-D15 steckt und wie er sich in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review.


Technische Details:
    Kühlkörper
  • Abmessungen (ohne Lüfter): 165 x 150 x 135mm (H x B x T)
  • Abmessungen (mit Lüfter): 165 x 150 x 161mm (H x B x T)
  • Gewicht (ohne Lüfter): 1000 g
  • Gewicht (mit Lüfter): 1320 g
  • Material: Kupfer (Boden und Heat-Pipes), Aluminium (Kühlrippen), verlötet & vernickelt
  • Lüfter-Kompatibilität: 140x150x25 (mit 120x120x25 Montagelöchern), 140x140x25 (mit 120x120x25 Montagelöchern), 120x120x25
  • Sockelkompatibilität: Intel LGA2011 (Square ILM), LGA1156, LGA1155, LGA1150 & AMD AM2, AM2+, AM3, AM3+, FM1, FM2, FM2+ (Backplate erforderlich)

    Lüfter
  • Modell: 2x Noctua NF-A15 PWM
  • Lagertyp: SSO2
  • Max. Umdrehungsgeschw. (+/-10%): 1500 RPM
  • Max. Umdrehungsgeschw. mit L.N.A. (+/-10%): 1200 RPM
  • Min. Umdrehungsgeschw. (PWM, +/-20%): 300 RPM
  • Max. Volumenstrom: 140,2 m³/h
  • Max. Volumenstrom mit L.N.A.: 115,5 m³/h
  • Max. Geräuschentwicklung: 24,6 dB(A)
  • Max. Geräuschentwicklung mit L.N.A.: 19,2 dB(A)
  • Leistungsaufnahme: 1,56 W
  • Betriebsspannung: 12 V
  • MTBF: > 150.000 h


Lieferumfang:
  • 1 x NH-D15 Kühlkörper
  • 2 x NF-A15 PWM Premium Lüfter
  • 2 x Low-Noise Adapter (L.N.A.)
  • 1 x Y-Kabel
  • 4 x Lüfterklammern
  • 1 x NT-H1 high-end Wärmeleitpaste
  • 1 x SecuFirm2™ Montage-Kit (AMD + Intel)
  • 4 x Lüfterschrauben
  • 4 x Lüfterentkoppler
  • 1 x Schraubenzieher
  • 2 x Montageanleitung
  • 1 x Noctua Case-Badge aus Metall




Design und Verarbeitung:

Der NH-D15 wird in einer Verpackung geliefert, deren Design man in der Zwischenzeit von Noctua kennt.
Die OVP ist überwiegend in den Farben Weiß und Braun gehalten. Auf der Vorderseite der OVP ist neben der Produktbezeichnung eine Auflistung der wichtigsten Features sowie dem wichtigsten Lieferumfang zu finden.



Eine kurze Beschreibung des Kühlers findet man in neun Sprachen auf der linken Verpackungsseite.

Auf der Verpackungsrückseite wurden die wichtigsten Features aufgelistet. Zur besseren Veranschaulichung wurde neben jedem einzelnen Punkt ein entsprechendes Logo abgedruckt.



Die technischen Details und die Angaben über den Lieferumfang sind auf der rechten Verpackungsseite zu finden.

Innerhalb der OVP ist das Zubehör getrennt vom Kühler untergebracht. Noctua hat dieses jedoch nicht, wie es bei vielen anderen Herstellern üblich ist, in getrennten Kunststoffbeuteln untergebracht, welche alle in einem separaten Karton zu finden sind, sondern in einzelnen Kartons.
In einem solchen befindet sich zudem auch der Kühlkörper selbst.



Neben dieser schützenden Verpackung ist der Kühler innerhalb der OVP auch noch von Schaumstoffpolstern umgeben.

Entnimmt man den Kühler aus seiner Verpackung, so hat man einen gewaltig wirkenden Kühlkörper vor sich stehen, welcher schon mit einem Lüfter bestückt ist.



Der erste der beiden NF-A15 Lüfter wurde schon zwischen den beiden Kühltürmen verbaut. Der zweite befindet sich in einem der vier Zubehörkartons.
Bei dem NH-D15 handelt es sich wie bei seinem Vorgänger dem NH-D14 um einen Twin-Tower-Kühler, welcher somit auf zwei Kühltürme setzt. Die beiden Kühltürme wurden auf den sechs 6mm-Heatpipes aufgebaut. Diese Kupferheatpipes sind u-förmig gebogen und wurden mit einer glänzenden Nickelschicht versehen.
Die sechs Heatpipes durchlaufen die zweiteilige Bodenplatte parallel zueinander.



Die Bodenplatte ist wie auch die Heatpipes mit einer Nickelschicht versehen und verfügt an der linken und rechten Seite über eine Aufnahme für das SecuFirm2 Montagesystem.
Die Unterseite der Bodenplatte ist sehr sauber und passend zu den aktuellen CPUs leicht konvex gefertigt.



Jedem Lamellenturm stehen 45 Kühlfinnen aus Aluminium zur Verfügung. Bei einem seitlichen Blick auf den Kühler fällt einem schnell auf, das die unteren sieben Finnen nur zur Innenseite des Twin-Tower-Kühlers zeigen.



Durch diese Aussparung, welche somit in die beiden Kühltürme eingearbeitet wurde, entsteht eine Freifläche von 64mm von der Unterseite der Bodenplatte bis zu ersten Aluminiumfinne. Durch diese Freifläche und die variable Lüftermontage kann eine Montage von Speichern mit sehr hohen Kühlkörpern gewährleistet werden.
Alle 45 Aluminiumfinnen wurden an ihren Außenseiten bis auf kleine Nasen an den beiden Stirnseiten des jeweiligen Kühlturmes nach unten gebogen, wodurch eine fast komplett geschlossene Außenseite bei den Kühltürmen hergestellt wurde. Durch diese geschlossenen Außenseiten kann ein Unterdruck erzeugt werden, welcher die Luft, die durch den Kühler bewegt wird zusätzlich beschleunigt.
Die nach außen abstehenden Nasen an den einzelnen Aluminiumfinnen dienen als Haltepunkte für die Befestigungsklammern der beiden mitgelieferten Lüfter.
Auf den Stirnseiten wurden die einzelnen Aluminiumfinnen mit drei kleinen Zacken versehen, welche sich jeweils an der linken und rechten Seite der einzelnen Aluminiumfinnen befinden. Zudem wurden die einzelnen Finnen zur Mitte hin leicht verjüngt.



In die Oberseite der beiden Kühltürme ist das Noctua Logo eingeprägt worden.
Im Vergleich zu dem NH-D14 wurden die Kühlfinnen zudem 1cm breiter ausgeführt, was die Montage des NF-A15 PWM Lüfters ermöglicht. Der NF-A15 PWM Lüfter von Noctua ist im Gegensatz zu den sonst eher quadratisch gebauten Lüfter rechteckig gefertigt, wodurch er mit einer Seitenlänge von 140mm auf 150mm gefertigt ist.
Die sechs Kupferheatpipes wurden gut auf die Fläche der Aluminiumfinne verteilt. Hierbei wurde darauf geachtet, dass jede Heatpipe im direkten Luftstrom steht, was wiederum für eine höhere Kühlleistung sorgt. Die beiden äußeren Heatpipes scheinen etwas kürzer auszufallen. Dies liegt daran, dass die Strecke von der Bodenplatte bis zur ersten Kühlfinne immer größer wird, desto weiter man zu den Außenseiten des Kühlers kommt.



Als Lüfter kommen auf dem NH-D15 wie schon kurz angesprochen zwei NF-A15 PWM zum Einsatz, welchen wir in diesem Review schon einmal getestet hatten.

Der NF-A15 PWM hat zwar einige Gemeinsamkeiten mit vielen anderen Noctua Lüftern, unterscheidet sich jedoch optisch durch ein anderes Rahmendesign recht stark von ihnen.
Wie alle Lüfter von Noctua ist auch der NF-A15 PWM in Erdtönen gehalten. Der Rotor und die Gummientkoppler auf beiden Seiten des Lüfters sind in Braun gehalten.



Der Lüfterrahmen ist aus einem beigefarbenen Kunststoffguss gefertigt.
Der Impeller ist an vier Stegen befestigt, welche leicht geben die Rotationsrichtung des Impellers gebogen sind.



Wie alle Lüfter der A-Serie aus dem Hause Noctua verfügt auch der NF-A15 PWM über den neue AAO (Advanced Acoustic Optimisation) Rahmen, welcher einige Besonderheiten aufweist.
Noctuas AAO (Advanced Acoustic Optimisation) Rahmen verfügen über integrierte Vibrationspuffer sowie einen abgestuften Einlassbereich (Stepped Inlet Design) und eine Mikrostruktur im Innenbereich (Inner Surface Microstructures), die eine noch bessere Performance/Noise Effizienz ermöglichen.



Zur Entkopplung des Lüfters sind auf die Ecken des Lüfterrahmens entsprechende Gummipuffer gesteckt.



Der NF-A15 PWM wurde nicht wie man es von eigentlich allen Lüftern kennt quadratisch oder komplett rund gefertigt.
Noctua mischt bei dem NF-A15 PWM eine runde mit einer eckigen Bauform.
Der eigentliche Rahmen des NF-A15 PWM wurde rund gestaltet. Bauformbedingt kommen somit keine üblichen Abstände bei den Montagebohrungen zum Einsatz. Der NF-A15 PWM verfügt somit über Montagebohrungen mit einem Abstand von 105mm. Diese entsprechen denen von 120-mm-Lüftern. Quadratische 140-mm-Lüfter haben hier einen Abstand von 124,5mm.



Durch den runden Rahmen hat der Lüfter somit eine Höhe von 140mm. Jedoch wurde ein weiteres Designelement in den Lüfterrahmen eingearbeitet. An den beiden Außenseiten wurden die Rundungen pro Seite 5mm in die Länge gezogen. Somit ist der Rahmen nicht kreisrund, sondern leicht oval. Die erwähnten Gummientkoppler wurden an der rechten und linken Seite untergebracht. Hierzu wurden aus dem ovalen Lüfterrahmen kleine Dreiecke aus Kunststoff herausgeführt, auf welche die Entkoppler aufgesteckt wurden. Durch dieses Designelement kommt eine Breite von 150mm zustande.



Hintergrund für dieses doch recht außergewöhnliche Design ist das eigentliche Einsatzgebiet des NF-A15 PWM.
Der NF-A15 PWM wurde zum Einsatz auf aktuellen high-end Kühlkörpern gestaltet. Durch seine Höhe von 140mm ragt er nicht über diese hinaus. Da die meisten aktuellen high-end Kühlkörper mittlerweile in einer Breite von 150mm gefertigt werden, deckt sie jedoch in der Breite vollständig ab.
Durch die Montagelöcher mit einem 105mm Lochabstand, wie man sie von 120-mm-Lüftern kennt, verschafft man dem NF-A15 PWM eine höhere Kompatibilität und erlauben es zugleich ihn als Upgrade für Gehäuse-Lüfter im 120-mm-Format zu nutzen.

Die Rotorblätter sind wieder identisch mit denen anderen 140-mm-Modelle der neuen A-Serie von Noctua, welche wir uns schon einmal etwas genauer angesehen haben.
Auch diese weisen, wie wir in den vergangenen Tests bereits festgestellt haben, eine Besonderheit auf. Hierbei handelt es sich um Focused Flow Acceleration Channels. Saugseitig sind die Rotorblätter mit sogenannten Flow Acceleration Channels ausgestattet. Durch die Beschleunigung des Luftstroms in den kritischen äußeren Regionen der Lüfterblätter werden saugseitige Wirbelablösungen verringert, was zu einer höheren Effizienz und einer niedrigeren turbulenzbedingten Lärmemission führt.



Zudem ist auch der NF-A15 PWM mit der weiter optimierten, zweiten Generation von Noctuas bewährtem SSO-Lagersystem ausgestattet. Bei SSO2 sitzt der rückseitige Magnet näher an der Lüfterachse und bewirkt so eine noch bessere Stabilisierung, was zu einer weiter verbesserten Präzision und Haltbarkeit führt.



Bei dem Anschlusskabel handelt es sich um ein 4-PIN PWM Kabel, welches mit dem von Noctua bekannten Gumisleeve überzogen ist.

Bedingt durch die Anordnung der Gummipuffer ist keine Entkopplung an der Stelle Möglich, an der die Befestigungsklammer am Lüfter anliegt. Dies war bei dem kleineren NH-U12S noch der Fall.



Der Kühler sowie auch die Lüfter machen einen sehr soliden Eindruck. Die Verarbeitung ist auf einem sehr hohen Niveau.


Montage:

Der Kühler verfügt über das von Noctua bekannte SecuFirm2 Multisockel-Montagesystem. Dieses ermöglicht eine schnelle und dennoch sehr stabile Montage mit einem hohen Anpressdruck.

Da es auf einem AMD-Mainboard bekanntlich immer am engsten zugeht was die Ausrichtung und die Kompatibilität von CPU-Kühlern angeht, haben wir auch in diesem Test wieder ein AMD-Mainboard herangezogen, um euch die Montage etwas genauer zu erläutern.

Die Montage gestaltet sich durch das von Noctua entwickelte SecuFirm2 Montagesystem sehr einfach.

Bei der Montage auf einem AMD-Mainboard müssen im ersten Schritt die Schrauben der original Backplane auf der Oberseite des Mainboards gelöst werden. Der Kunststoffrahmen bzw. die Kunststoffstege, welche sich auf der Oberseite des Mainboards befinden, werden anschließend vom Mainboard abgehoben. Über den Montagebohrungen des Mainboards werden nun die Abstandshalter aus dem Lieferumfang positioniert. Diese werden zusammen mit den Metallbügeln aus dem Lieferumfang auf dem Mainboard verschraubt. Die original Backplane wird bei einem AMD-Mainboard weiter verwendet.

Anschließend kann die CPU montiert und mit Wärmeleitpaste bestrichen werden. Der Kühler wird dann über die zwei Schrauben, welche an den Montageschienen angebracht sind, auf dem Mainboard befestigt.
Um an beide Schrauben gut heranzukommen, muss man jedoch den mittig montierten Lüfter vom Kühler abnehmen.

Wird nur ein Lüfter auf dem NH-D15 montiert, können Speicher mit einer Höhe von 64mm verbaut werden. Kommen zwei Lüfter zum Einsatz, so können ohne den äußeren Lüfter zu versetzten Speicher bis 32mm verbaut werden. Ist genügend Platz im Gehäuse vorhanden, kann der äußere Lüfter auch nach oben verschoben werden, wodurch man Platz für höhere Arbeitsspeicher gewinnt.

Für den Fall, das man den zweiten Lüfter nicht direkt am Kühler, sondern am Gehäuse befestigen will, liefert Noctua entsprechende Entkoppler und Schrauben mit.

Durch das mitgelieferte Montagekit entfällt jedoch leider auf den ersten Anschein die Unterstützung für Sockel 775 und 1366 CPUs.

Ein entsprechendes Mounting-Kit kann gegen Vorlage einer Rechnungskopie kostenlos über den Noctua Kundendienst bezogen werden.

Ebenfalls ist es möglich, gegen Vorlage einer Rechnungskopie einen dritten Satz Lüfterklammern von Noctua zu erhalten. Die Montage eines solchen Lüfters bringt jedoch nur eine minimale Leistungssteigerung von maximal 0,5°C, welche in keiner Relation zu den zusätzlichen Kosten für einen weiteren Lüfter, dem erhöhte Platzbedarf sowie zur Steigerung der Lautstärke steht.


Testsystem:

Um die neusten CPU-Kühler vergleichbar und realitätsnah testen zu können, ist es erforderlich hochwertige und leistungsstarke Hardware als Grundlage zu haben.
Aus diesem Grund kommt ein Sockel 2011 System zum Einsatz.


Das Testsystem besteht aus:
  • Intel i7 3930K
  • AsRock Extreme 11
  • 4 x Corsair 8GB 1866MHz
  • EVGA GTX Titan Hydro Copper

Die komplette Hardware wird @ Stock also nicht übertaktet betrieben.

Um eine Verfälschung der Temperaturen durch andere Hardwarebauteile weitestgehend auszuschließen, wird die gesamte restliche Hardware mit Wasser gekühlt.


Testablauf:

Da es sich bei dem verwendeten Lüftern um zwei PWM Lüfter handelt, welche ihre Geschwindigkeit selbst anpassen, haben wir die PWM Steuerung während des Tests deaktiviert.

Die Testergebnisse sind bei einer Raumtemperatur von ca. 21,3°C (zu beginn der Testphase gemessen) entstanden. Protokolliert wurde der maximale Mittelwert aller CPU Cores nach einer Idle time von 45 Minuten und nach einem anschließendem 30 minütigen Prime95 Stresstest. Ausgelesen wurden diese Werte mit Aida64 Extreme Edition.

Wir nutzen bei unseren Tests immer die ARCTIC MX-2 Wärmeleitpaste, um auch hier etwaige Schwankungen ausschließen zu können.

Die erreichten Temperaturen sind abhängig von dem genutzten System und können auch auf ähnlichen Systemen abweichen. Jedoch lassen sich die Kühler untereinander gut vergleichen, da alle die gleiche Testgrundlage haben.

Als Referenz dienen alle Kühler, welche wir bis jetzt auf diesem System getestet haben.
Dies erlaubt es uns, zusätzlich CPU Wasserkühler auf diesem System zu testen.





Mit einem Blick auf die erbrachte Kühlleistung wird einem schnell klar, dass Noctua mit dem NH-D15 einen sehr guten Kühler entworfen hat welcher sich mit einem knappen Vorsprung an die Spitze unseres Testfeldes setzten konnte. Dieses Ergebnis erreichte der NH-D15 jedoch mit einer deutlich höheren Laufruhe, als wir sie bei dem Phanteks Kühler feststellen konnten.


Fazit:

Mit dem NH-D15 hat Noctua einen neuen Kühler in sein Sortiment aufgenommen, welcher sich nicht nur durch seine Kühlleistung an Overclocker und Enthusiasten richtet, sondern auch durch seine Laufruhe, welche gerade über die PWM Steuerung dank der sehr guten Kühlleistung erzieht werden kann auch für Silentliebhaber das Maß aller Dinge darstellt. Bei der Konstruktion und Verarbeitung des Kühlers wurde nicht nur auf eine saubere Verarbeitung wertgelegt. Noctua hat bei der Konstruktion auch darauf geachtet, dass der Kühler trotz seiner großen Abmessungen eine sehr hohe Kompatibilität aufweist. Die Montage des Kühlers gestaltet sich zudem einfach und sicher. Das Montagematerial zur Montage des Kühlers auf einem Sockel 775 und 1366 erhält man bei Bedarf direkt durch Noctua. Für einen stolzen Preis von knapp 90€ ist der NH-D15 ab sofort im Handel erhältlich. Man bekommt für sein Geld einen der leistungsstärksten Kühler am Markt, welcher zudem mit einer überaus guten und durchdachten Verarbeitung punkten kann.




Pro

  • Sehr gute Verarbeitung
  • Einfache und sicher Montage
  • Sehr gute Kühlleistung
  • Kompatibilität
  • Lieferumfang



Contra

  • LGA775 und LGA1366 Montage nur über kostenlos erhältliches Montagekit möglich (daher eventuelle, längere Wartezeit bis zu Montage)




Kühlleistung

Verarbeitung

Montage

Kompatibilität

Lautstärke

Modding

Lieferumfang

Preis






Wir danken Noctua sehr für die Bereitstellung der Testmusters.



.::mod-your-case.de | hardware for life::.
Michael
Redakteur

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Posts: 279
# 24.01.2016 - 22:00:26
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In den letzten Tagen haben wir unser Testsystem, mit welchen wir die von uns getesteten CPU-Kühler auf Herz und Nieren testen auf einen aktuellen Stand gebracht. Die Wahl ist hierbei auf ein aktuelles Sockel 1151 System gefallen, da sich dieser Sockel einer immer größeren Beliebtheit erfreut und einem viele Features bietet, welche man sonst nur von einem viel teureren High-End-System kennt.

Bei unserem neuen Testsystem setzten wir nicht auf selektierte Komponenten, wie es in der Vergangenheit bei dem von uns verwendeten High-End-System der Fall war. Hierdurch ergibt sich für euch die Möglichkeit, einen noch besseren Vergleich mit eurer Hardware zu ziehen.

Das neue Testsystem besteht aus diesen Komponenten:

  • ASRock Z170 Extreme3
  • HyperX - Savage 16GB Kit 3000MHz
  • Intel® Core i7-6700K


Um euch einen kleinen Einstand zu geben, haben wir ein paar Kühler aus vergangenen Tests ein zweites mal durch unseren Testparcour geschickt.





.::mod-your-case.de | hardware for life::.
Jannik
Redakteur

User Pic

Posts: 173
# 06.12.2017 - 07:33:04
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Vor gut 3,5 Jahren hatten wir uns passend zur Markteinführung den NH-D15 und somit den größten CPU-Kühler von Noctua angeschaut. Der Kühler konnte in unserem Test nicht nur mit einer sehr guten Verarbeitung, sondern auch mit einer sehr guten Performance punkten.

Der NH-D15 ist bis heute noch der stärkste Kühler von Noctua und positioniert sich noch immer im vorderen Bereich unseres Testfeldes. Durch das SecuFirm2™ Montagekit auf sehr vielen Sockeln montiert werden, wodurch es möglich ist, den Kühler auch auf aktuellen Sockeln zu montieren.
Für den Fall, dass man sich vor geraumer Zeit den NH-D15 gekauft hat, und ihn nun auf einem aktuellen AM4-Sockel einsetzen möchte, so wird einem die Montage jedoch mittels dem damals mitgelieferten Montage-Kit nicht gelingen.

Um dieses Problem zu lösen, bietet Noctua ein passendes SecuFirm2™ Montagekit an.



Um auch Nutzer von AM4 Systemen einen Eindruck über die Kühlleistung geben zu können, haben wir uns das passende Montagekit organisiert und den NH-D15 nun auch noch auf einer AM4 Plattform getestet.

Das AMD-Testsystem, welches für diesen Test herangezogen wurde, und auch in kommenden Tests zum Einsatz kommt, besteht aus diesen grundlegenden Komponenten:
  • AMD - Ryzen 1600
  • ASUS - Crosshair VI Hero
  • 2 x 8GB Corsair Vengeance LPX Black 2666 MHz
  • Zotac - GTX 780 TI AMP Edition






Mit einem Blick auf das erreichte Testergebnis wird man schnell feststellen, dass der schon etwas in die Tage gekommene NH-D15 auch auf einer neuen Plattform eine sehr gute Leistung erreichen kann.

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