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Teufel - Cinebar One+
Jannik
Redakteur

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Posts: 173
# 05.12.2017 - 12:41:53
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Mit der Cinebar One+ haben wir heute eine überaus kompakte Soundbar von Teufel im Test, welche nicht nur überall einen Platz finden soll, sondern trotz der kompakten Abmessungen auch mit einem brillanten Klang punkten möchte.



Wie die Cinebar One+ verarbeitet ist und wie sich die besonders kompakte Soundbar von Teufel in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review.


Technische Details Cinebar One:
  • Abmessungen: 11,3 x 35 x 6,8 cm (T x B x H)
  • Breitbandlautsprecher (Anzahl pro Box): 4 x 50 mm Zellulose beschichte
  • Akustisches Prinzip: 1-Wege-System
  • Gehäuseaufbau: Bassreflex
  • Gehäusematerial: Kunststoff
  • Gehäuseoberfläche: Lack, matt
  • Ausgleichsöffnungen: 1 x Rückseite
  • Wandhalterungsbefestigung: Ja
  • Gesamtausgangsleistung (RMS): 80 Watt
  • Verstärker-Technologie: Class-D
  • Verstärker-Konfiguration: 2.0
  • Verstärkerkanäle: 4
  • Betriebsspannung: 230 Volt
  • Standby-Funktion: Ja
  • Standby-Leistungsaufnahme: 0,50 Watt
  • Speicher für Einstellungen bei Netztrennung: Ja
  • Ein-/Ausschalt-Automatik: Ja
  • Anschlüsse:
    Audio-Eingänge-HDMI: 1 (Version 2.0)
    2.1 USB Soundkarte: Ja
    Digital-Eingänge optisch: 1
    Sonstiges: HDMI-Eingang unterstützt ARC und CEC
    Klinkenbuchsen-Eingang 3,5 mm: 1
    Bluetooth: 4.0 aptX
  • Wiedergabe:
    Dolby Digital: Ja
    Dolby Digital: 2.0/5.1
    Sonstiges: Kompatibel zu Dolby Digital Plus
  • Fernbedienung: Ja
  • Sonstiges: Wireless Subwoofer optional anschließbar


Technische Details Aktiv-Subwoofer CB 11 SW:
  • Abmessungen 38 x 21 x 40 cm (T x B x H)
  • Maximaler Schalldruck: 104 dB/1m
  • Frequenzbereich von/bis: 32 - 200 Hz
  • Tieftöner (Anzahl pro Box): 1
  • Tieftöner (Durchmesser): 165,00 mm
  • Tieftöner (Material): Zellulose, beschichtet
  • Akustisches Prinzip: 1-Weg
  • Gehäuseaufbau: Bassreflex
  • Gehäusematerial: MDF
  • Gehäuseoberfläche: Matt, foliert
  • Ausgleichsöffnungen: 1
  • Ausgleichsöffnung (Position): Unterseite
  • Standfuß integriert: Ja
  • Anschluss: Kabellos
  • Frequenzregler (Bereich): 33 Hz
  • Verstärker-Technologie: Class-D
  • Verstärkerkanäle: 1
  • Ausgangsleistung Maximal Subwoofer-Kanal: 900 Watt
  • Ausgangsleistung "Sinus" Subwoofer-Kanal: 60 Watt
  • Betriebsspannung: 230 Volt
  • Standby-Funktion: Ja
  • Standby-Leistungsaufnahme: 0,40 Watt
  • Maximale Leistungsaufnahme: 120 Watt
  • Schutzklasse: 2
  • Ein- / Ausschalt-Automatik: Ja


Lieferumfang:
  • 1 x Cinebar One
  • 1 x Aktiv-Subwoofer CB 11 SW
  • 1 x Fernbedienung
  • 1 x Stromkabel
  • 1 x Netzteil
  • 1 x Anleitung




Design und Verarbeitung:

Die Cinebar One+ kommt in zwei getrennten Paketen an. Die Cinebar One selbst wird in einem braunen Karton geliefert, welcher lediglich mit der Modellbezeichnung bedruckt ist. Der im Set enthaltene Subwoofer, welcher die Cinebar One im Tieftonbereich unterstützten soll und für das „+“ bei der Modellbezeichnung verantwortlich ist, wird in einer weißen Verpackung geliefert, welche keinerlei Aufdrucke trägt.

Entnimmt man die Cinebar One sowie den im Set enthaltenen Aktiv-Subwoofer CB 11 SW aus den Verpackungen, so werden einem als erstes die kompakten Abmessungen der Cinebar One auffallen, denn um einen raumfüllenden Sound zu erreichen, sind Soundbars in der Regel recht breit ausgeführt und haben schnell schon einmal eine Breite von einem Meter.
Ganz anders sieht das hingegen bei der neuen Cinebar One aus. Teufel setzt bei der Cinebar One auf ein schwarzes Kunststoffgehäuse mit einer Breite von gerade mal 35 cm.



Durch die sehr geringen Abmessungen wird das Einsatzgebiet der Cinebar One bzw. der Cinebar One+ (mit separatem Subwoofer) deutlich vergrößert, denn sie kann durch die überaus geringe Breite nicht nur unauffälliger auf einem TV-Rack im Wohnzimmer positioniert werden, sondern findet auch unter einem kleineren TV im Schlafzimmer oder gar unter dem Bildschirm im Büro einen Platz.

Das Gehäuse der Cinebar One wurde jedoch nicht einfach nur rechteckig ausgeführt, sondern wurde auf mehreren Seiten abgeschrägt.



Die abgeschrägten Seiten sind am besten mit einem Blick auf die Oberseite zu erkennen, bei dem auch aufgedruckte Logos zu erkennen sind, durch welche man schon einen Hinweis auf den Funktionsumfang der Cinebar One geben.
Mit einem Blick auf die Vorderseite ist zu erkennen, dass Teufel hier ein schwarzes Mesh-Gitter verbaut hat, welches mittig mit dem Teufel Logo versehen wurde. Um ein geschlossenes Design zu erhalten, geht dieses Mesh-Gitter nahtlos in die linke und rechte Seite über.



Links und rechts von dem angebrachten Teufel Logo wurde hinter dem Mesh-Gitter jeweils ein 50-mm-Treiber verbaut.



Die Zellulose beschichteten Treiber sind am Übergang zur Membran mit einem metallic roten Ring versehen worden, wodurch man sie etwas durch das verwendete Mesh-Gitter erkennen kann.
Betrachtet man die Cinebar One einmal von der linken oder rechten Seite aus, so kann man auch hier bei genauerem hinsehen jeweils einen 50-mm-Treiber entdecken.



Die hier verbauten Treiber sind nicht einfach nach vorne oder zur jeweiligen Seite gerichtet, sondern wurden im Winkel von ca. 45° verbaut, wodurch ein besonders raumfüllendes Klangbild erreicht werden soll.

Um einen bestmöglichen Raumklang zu erzielen, verlässt sich Teufel jedoch nicht nur auf die Anordnung der verbauten Treiber, sondern setzt zudem auf die selbst entwickelte Dynamore® Ultra Technologie, durch welche das räumliche Klangbild verbessert werden soll.

Mit einem Blick auf die Rückseite des Kunststoffgehäuses findet man mittig ein Stativgewinde vor, durch welches sich die Cinebar One ganz einfach an der Wand befestigen lässt.



Wie wir es schon von den beiden Außenseiten her kennen, wurde auch die Rückseite im linken und rechten Bereich mit einer abgeschrägten Form versehen. In eine der beiden abgeschrägten Seiten wurde zudem eine kleine Bassreflexöffnung eingearbeitet.
Unterhalb des verbauten Stativgewindes wurde eine Vertiefung in die Soundbar eingearbeitet, in welcher sich die einzelnen Anschlüsse befinden.



Auf der linken Seite sind zwei digitale Eingänge zu finden. Neben einem optischen Eingang, wie man ihn bei fast jeder Soundbar findet, ist hier auch ein HDMI-Anschluss zu finden, welcher neben ACR auch CEC fähig ist, wodurch die Cinebar One auch über die Fernbedienung des angeschlossen TVs gesteuert werden kann.
Im weiteren Verlauf ist ein kleiner Knopf zu finden, über welchen die Paring-Funktion mit dem bei der Cinebar One+ mitgelieferte Subwoofer gestartet werden kann.
Neben den zwei digitalen Eingängen wurde die Cinebar One auch noch mit einem analogen 3,5-mm-Klinkeanschluss ausgestattet. Für Nutzer, welche die Cinebar One gerne auf dem Schreibtisch einsetzen und mit einem Computer oder Notebook ansteuern möchten, hat Teufel auch einen Micro-USB-Anschluss verbaut. Wird die Cinebar One über diesen Anschluss angeschlossen, so wird sie als USB-Soundkarte erkannt.

Den Abschluss macht der Stromanschluss für das externe Netzteil.

Mit einem Blick auf die Unterseite sind neben einem weiteren Stativgewinge auch fünf gummierten Standfüße zu erkennen, welche in einem kontrastreichen rot gehalten sind.



Bei dem im Set enthaltenen Subwoofer handelt es sich um den Aktiv-Subwoofer CB 11 SW, welchen man, wie es einen die Modellbezeichnung schon erahnen lässt, schon von der Cinebar 11 kennt.

Mit 38 x 21 x 40 cm fällt der Subwoofer passend zur Cinebar One recht kompakt aus. Wie wir es schon aus vergangenen Tests kennen, ist auch der CB 11 SW aus robusten MDF-Platten gefertigt, welche mit einem schwarzen Furnier überzogen wurden.



Auch der im Ste enthaltene Subwoofer wurde auf der Vorderseite mit einem kleinen Teufel Logo versehen, verfügt ansonsten jedoch über ein schlichtes Gehäuse, wie man es von anderen Subwoofern kennt. Teufel setzt hierbei auf schwarz furnierte MDF-Platten.

Wirft man einmal einen Blick auf die Unterseite des Subwoofers, so findet man hier nicht nur den verbauten 165-mm-Tieftöner vor, welchem zusätzlich noch eine Bassreflexöffnung zur Seite gestellt wurde.



Auch die Steuereinheit, welche man in der Regel auf der Rückseite des Subwoofers findet, wurde seitens Teufel in die Unterseite integriert.



Das einzige Kabel, welches in die Steuereinheit geführt wird, ist hierbei ein Stromkabel. Wie wir es schon von dem Anschlusspanel der Cinebar One kennen, wurde auch die Steuereinheit des Subwoofers mit einem Pairing-Knopf versehen, wodurch spätestens jetzt jedem klar sein dürfte, dass der Subwoofer kabellos angesteuert wird und somit überall im Raum platziert werden kann.
Über eine zweite kleine Taste kann man den Subwoofer einschalten bzw. in den Standby-Modus versetzen. Neben den beiden Schaltern befinden sich auch noch zwei Status-LEDs, welche einem dem Standby-Status bzw. eine aktive Verbindung oder ein gerade stattfindendes Pairing anzeigen.

Für einen sicheren und zugleich entkoppelten Stand sorgen vier gummierte Standfüße, welche an das MDF-Gehäuse geschraubt sind.

Die Verarbeitung der Cinebar One sowie dem mitgelieferten Subwoofer wurde seitens Teufel sauber und zudem auch optisch ansprechend ausgeführt.


Anschluss und Aufstellung:


Bevor man mit dem Anschluss der Cinebar One+ beginnen kann, muss man sich Gedanken darüber machen, an welcher Stelle man die Soundbar sowie den im Lieferumfang enthaltenen Subwoofer positionieren möchte.

Durch die in die Cinebar One eingelassenen Stativgewinde kann man die sehr kompakte Soundbar nicht nur einfach unter dem TV oder dem eingesetzten Monitor aufstellen, positionieren, sondern sie lässt sich hierdurch auch an einer entsprechenden Wandhalterung befestigen.

Da die Verbindung zum mitgelieferten Subwoofer kabellos aufgebaut wird, kann der Subwoofer auch etwas entfernt von der Cinebar One aufgestellt werden.

Hat man die richtige Position für den Subwoofer sowie die Cinebar One gefunden, so kann man beide Lautsprecher an das Stromnetz anschließen. Ist der Anschluss erfolgt, muss man erst bei der Cinebar One und anschließend bei dem mitgelieferten Subwoofer die Pairng-Taste für ca. 5 Sekunden gedrückthalten.

Da die Steuereinheit in die Unterseite des Subwoofers eingearbeitet wurde, erreicht man diese nur, indem man umständlich unter den Subwoofer greift. Hierdurch muss man die beiden Tasten dann blind suchen und auch die beiden Status-LEDs sind nur dann erkennen, wenn man sich auf den Boden legt und einen Blick unter den Subwoofer wirft.

Aus diesem Grund wäre eine Positionierung der Steuereinheit auf der Rückseite des Subwoofers deutlich besser gewesen.

Ist der Subwoofer mit der Cinebar One gekoppelt, so wird er von der Cinebar automatisch aus dem Standby-Modus geweckt, oder wieder in diesen versetzt, wodurch man von zum Glück nicht mehr an die Steuereinheit des Subwoofers muss.
Nun fehlt nur noch der Anschluss an das gewünschte Wiedergabegerät. Den größten Funktionsumfang erhält man, wenn man die Cinebar One per HDMI-Kabel an ein TV-Gerät anschließt, welches neben ACR auch eine CEC-Unterstützung bietet, denn in diesem Fall muss man zur Anpassung der Lautstärke nicht auf im Lieferumfang befindliche Fernbedienung zurückgreifen, sondern man kann die Lautstärke einfach über die Fernbedienung des TVs steuern.
Zudem kann man über diesen Anschluss auch den Ton von Spielekonsolen oder BluRay Playern, welche an das TV-Gerät angeschlossen sind, an die Soundbar weiterleiten.

Für den Fall, dass man Wiedergabegeräte an die Cinebar One anschließen möchte, welche nicht über einen HDMI-Ausgang verfügen, so kann man dies wahlweise über den optischen Eingang oder über den 3,5-mm-Klinkeanschluss machen.
Für den Fall, dass man die Cinebar One an einen PC oder ein Notebook anschließen möchte, kann der Anschluss auch einfach über den integrierten Micro-USB-Anschluss erfolgen. In diesem Fall wird die Cinebar One als USB-Soundkarte erkannt und kann dann einfach als Wiedergabegerät ausgewählt werden.



Beim Einsatz der Cinebar One+ ist man jedoch nicht nur an die Nutzung lokaler Wiedergabegeräte gebunden, sondern man kann auch mobile Wiedergabegeräte via Bluetooth mit der Cinebar One verbinden.

Die Wahl der gewünschten Eingangsquelle erfolgt über die mitgelieferte Fernbedienung und kann somit auch aus der Ferne erfolgen.


Stromverbrauch:

Im Zeitalter von GreenIT und den immer höher steigenden Stromkosten sollte man auch den Stromverbrauch nicht außer Acht lassen, weswegen wir auch auf diesen einen kurzen Blick geworfen haben. Die Cinebar One sowie der mitgelieferte Subwoofer kann leider nicht vollständig ausgeschaltet werden, sondern nur in einen Standby-Betrieb versetzt werden. Bei einer normalen Zimmerlautstärke zogen die beiden Komponenten 19,7 Watt aus der Steckdose. Unter Volllast kann der Subwoofer laut den von Teufel angegebenen Leistungsdaten bis zu 120 Watt aus der Steckdose ziehen. Beide Komponenten zusammen gönnten sich in unserem Test bei voller Lautstärke und voll aufgedrehtem Bass 138,7 Watt aus der Steckdose. Hierzu muss man das System jedoch bis an seine Grenzen bringen und bewegt sich somit bei einer sehr hohen Lautstärke, bei welcher man das Set bei der normalen Nutzung wohl nie betreiben wird. Im Standby begnügten sich die Soundbar mit 0,6 Watt und der Subwoofer mit 0,5 Watt. Die Cinebar One lässt sich über die mitgelieferte Fernbedienung in den Standby-Modus versetzen und auch wieder aufwecken. Wenige Sekunden nachdem der Standby-Modus der Cinebar One aktiviert bzw. deaktiviert wird, wird auch der Standby-Modus des Subwoofers automatisch aktiviert bzw. deaktiviert. Zudem schalten sich beide Komponenten automatisch in den Standby-Betrieb, wenn am ausgewählten Eingang über einen gewissen Zeitraum kein Audiosignal anliegt.


Test / Klangqualität:

Nachdem uns die Cinebar One+ bis auf die Positionierung der Steuereinheit im Subwoofergehäuse überzeugen konnte, waren wir sehr auf die Klangqualität gespannt. Unseren Testkandidaten haben wir daher in verschiedenen Lebenslagen getestet. Neben dem normalen Musikhören am PC haben wir die Cinebar One+ auch beim Gamen sowie beim betrachten von Filmen getestet.

Da wir aufgrund der geringen Abmessungen vor dem einschalten der Cinebar One noch etwas skeptisch waren, waren wir doch sehr von dem kräftigen und klaren Klang überrascht. Aktiviert man die Dynamore® Ultra Technologie so hat man im ersten Moment das Gefühl, dass lediglich die Höhen etwas angehoben werden. Hört man in diesem Moment jedoch nicht gerade Musik und befindet sich daher irgendwo im Raum, sondern nutzt die Cinebar One zur Tonwiedergabe am TV und sitzt dabei auf dem Sofa, so wird man schnell feststellen, dass der Klang den Raum deutlich besser füllt. Nutzt man die Cinebar One am PC, sodass man nur wenige Zentimeter von ihr entfernt sitzt, so nutzt man sie am besten ohne die aktivierte Dynamore® Ultra Technologie. Soll jedoch ein wirklich raumfüllender Klang erzielt werden, so ist dies nur bei aktivierter Dynamore® Ultra Technologie möglich. Trotz der sehr kompakten Abmessungen erreicht die Cinebar One ein sehr präzises Klangbild mit sehr klaren und guten Mitten. Ohne den im Cinebar One+ Set enthaltenen Subwoofer ist der Klang zwar noch immer brillanter als man es von den Lautsprechern kennt, welche in einem TV verbaut sind, jedoch fehlt es der Cinebar One dann deutlich an Tiefgang. Um diesen kümmert sich der im Cinebar One+ Set enthalte Subwoofer sehr gut. Der Subwoofer ist trotz der für einen Subwoofer aus dem Hause Teufel ebenfalls recht kompakten Abmessungen sehr kräftig und erreicht einen sehr guten Tiefgang. In Kombination mit den Klangeigenschaften der Cinebar One wird so ein sehr gutes Klangbild erzeugt, welches wir von dieser „kleinen“ Kombination nicht erwartet hätten und welches einem nicht nur beim TV-Genuss, sondern auch beim Musikhören oder auch dem PC-Gaming viel Freude bereiten wird. Mittels der mitgelieferten Fernbedienung kann man jedoch nicht nur die Lautstärke sowie die Intensität des Subwoofers einstellen, sondern man kann auch zwischen den vordefinierten Equalizereinstellungen „Music, Movie und Voice“ wählen sowie auch die Dynamore® Ultra Technologie aktivieren bzw. deaktivieren.


Fazit:

Mit der Cinebar One+ hat Teufel ein Set mit einer sehr kompakten Soundbar und einem kompakten Subwoofer in sein Sortiment aufgenommen, welches sich zwar leicht verstecken lässt, jedoch keinesfalls muss. Die Soundbar liefert in Kombination mit dem Subwoofer nicht nur einen klaren und präzisen Klang, sondern dank der Dynamore® Ultra Technologie auch einen raumfüllenden Klang. Durch die gebotene Anschlussvielfalt kann man diesen Klang nicht nur am TV im Wohnzimmer genießen, sondern auch beim Gaming am Schreibtisch oder am TV bzw. der Spielekonsole im Schlafzimmer. An all diesen Einsatzorten lässt sich die Cinebar One+ durch die geringen Abmessungen recht unauffällig unterbringen. Die Verarbeitung liegt auf einem von Teufel gewohnt hohen Niveau. Lediglich die Position der Steuereinheit des Subwoofers ist aus unserer Sicht etwas ungeschickt gewählt. Preislich liegt die Cinebar One+ bei knapp 370€. Die Cinebar One gibt es für 270€ auch ohne Subwoofer. In diesem Fall verzichtet man jedoch auf jeglichen Tiefgang, welcher stärker ist, als der normaler TV-Lautsprecher.




Pro
  • Klares und raumfüllendes Klangbild
  • Hohe Pegelfestigkeit
  • Anschlussvielfalt
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Steuerung über Fernbedienung + CEC


Contra
  • Kein Powerschalter zum vollständigen Ausschalten beider Lautsprecher
  • Positionierung der Steuereinheit des Subwoofers



Design

Tonqualität

Verarbeitung

Kompatibilität

Stromverbrauch

Preis








Wir danken Teufel sehr für die Bereitstellung des Testmusters.



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