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devolo - Home Control Schalter Unterputz im Test



Samstag 08. 09. 2012 - 04:24 Uhr - BitFenix zeigt Ghost Midi-Tower

Allgemein

Dem für seine Gehäuse bekannte Hersteller BitFenix ist mit dem ATX-Gehäuse Ghost der nächste große Coup gelungen. High-Tech-Materialien wie Serenitek oder NanoChrome-behandelte Oberflächen sorgen für einen fantastischen Look und bahnbrechende Silence-Eigenschaften nahe der Lautlosigkeit. Dazu kommt das schlichte, hochmoderne Design, gepaart mit einer Vielzahl von Features - diese Zurückhaltung kann als pures Understatement verstanden werden und passt wie die Faust aufs Auge zum Namen Ghost.


Das Case ist für den ATX-Formfaktor konzipiert, nimmt aber natürlich auch Micro-ATX- oder Mini-ITX-Platinen auf. Um dem Namen Ghost nicht nur akustisch gerecht zu werden, hat BitFenix den Midi-Tower absolut schnörkellos und dennoch markant gestaltet. Plane Flächen, Geschlossenheit und eine Vielzahl versteckter Features sind die Grundpfeiler des Konzepts. Die Front ist mit einer Tür versehen, die dank Dual-Scharnier-Technik zu beiden Seiten zu öffnen und on-the-fly von links nach rechts zu wechseln ist. Die Tür dient allerdings nicht nur dazu, optische Homogenität herzustellen, sondern ist im Inneren auch mit dem erwähnten Serenitek-Dämmmaterial verkleidet, das im geschlossenen Zustand für eine Abschirmung der Innengeräusche sorgt - in ähnlicher Form bereits von Noice-Cancelling-Kopfhörern bekannt.



Das Grundgerüst des BitFenix Ghost besteht ganz klassisch aus Stahl. Ebene Flächen wie etwa der Deckel allerdings sind nicht, wie von BitFenix bisher angewendet, in SofTouch ausgeführt, sondern mit der neuen NanoChrome-Technologie oberflächenbehandelt und daher mit einem ganz eigenen, optisch sehr ansprechenden Metall-Finish versehen. Dieses lässt den Kunststoff genauso aussehen wie die Metalloberfläche der Seitenwände und macht das Ghost einzigartig und einheitlich. Natürlich sind auch die Seitenteile auf der Innenseite mit den Serenitek-Dämmmatten ausgestattet, um die Geräuschentwicklung auf ein Minimum zu reduzieren. Blickt man hinter die Fronttür, fällt sofort ein Meshgitter mit Filter im unteren Bereich auf, das sich einfach durch Klicken entfernen lässt. Dahinter ist bereits ein 120-mm-Spectre-Lüfter in Schwarz angebracht, der Frischluft ansaugt und den HDD-Käfig kühlt. Ein zweiter kann optional verbaut werden. Im oberen Bereich finden hinter Mesh drei 5,25-Zoll-Laufwerke und ein externer 3,5-Zoll-Einbauschacht Platz.


Ein Blick auf die Oberseite offenbart das I/O-Panel in der Front. Neben dem Power- und Reset-Button sind je zwei USB-2.0- und Superspeed USB-3.0-Ports (interne Anbindung) sowie die Audioanschlüsse und zwei Status-LEDs verbaut. Direkt dahinter ist ein Schacht untergebracht, der mit dem S4 Hot-Swap-Anschluss ausgestattet ist. Damit lassen sich SATA- 6G-Laufwerke direkt im Betrieb anschließen, wenn der Port mit dem passenden Mainboard verbunden wurde. Alternativ lässt sich der Schacht auch als Aufbewahrung für Smartphones nutzen, während diese an einem USB-Port angeschlossen sind. Im hinteren Bereich des Deckels ist wieder eine große Meshfläche vorzufinden, die sich nach einem einfachen Klick entnehmen lässt und den Blick auf Bohrungen für zwei 140er- oder 120er-Lüfter freigibt. Alternativ kann hier selbstverständlich auch perfekt integriert ein Radiator in 240er- oder gar 280er-Größe verbaut werden.



Die Unterseite des Towers offenbart weitere Highlights und Schmankerl des BitFenix-Prachtexemplars. Zunächst ist unter einem Lochgitter ein großflächiger, magnetischer Staubfilter, der leicht zur Reinigung abgenommen werden kann, angebracht. Im Hinblick auf die Belüftung des in diesem Bereich zu verbauuenden Netzteils und eines optionalen 120- oder 140-mm-Lüfters ein sehr nützliches Feature. Genial ist allerdings die integrierte Vorbereitung für LED-Bänder der Alchemy-Serie von BitFenix. Diese werden einfach an den vorgesehenen Stellen angebracht und können dank vorgebohrter Löcher im Boden direkt mit dem passenden Stromanschluss im Innenraum verbunden werden. Sind die LEDs in Betrieb, ergibt sich durch den geschwungenen Boden des Ghosts im Zusammenspiel mit der Beleuchtung eine Art "Schwebe-Effekt", der das Gehäuse noch mehr als echtes Gespenst erscheinen lässt. Die Farbwahl bleibt dabei natürlich dem Nutzer überlassen.



Nun aber zum Innenraum. Wie das gesamte Gehäuse ist auch dieser komplett schwarz lackiert, ein Geist ist schließlich auch nicht knall-bunt. Die drei 5,25-Zoll-Einbauplätze können werkzeuglos mit Komponenten bestückt werden. Das gilt selbstverständlich auch für die HDD-Käfige. Sehr zum Vorteil des Nutzers ist der obere Käfig speziell für Platten in 2,5-Zoll-Größe vorgesehen. Dadurch besteht die Möglichkeit, Grafikkarten mit einer Länge bis zu 330 mm zu installieren. Sollte das tatsächlich immer noch nicht ausreichen, kann der Käfig auch entnommen werden, dann reicht es sogar für Pixelbeschleuniger bis 410 mm Länge. Die HDD-Trays sind allesamt in Anti-Vibration-Technik ausgeführt, auch die Festplatten sind also flüsterleise. Der untere Käfig kann sowohl 2,5- als auch 3,5-Zoll-Drives aufnehmen. Damit steht insgesamt Platz für sieben SSDs oder HDDs zur Verfügung.

Der Mainboard-Tray kann mit einer großen Aussparung für die CPU-Kühler-Montage und weiteren kleinen für das Kabelmanagement begeistern. Das Netzteil hat seinen Platz im hinteren unteren Bereich direkt unter den Erweiterungskarten. Von selbigen können maximal sieben Stück eingebaut werden. Darüber sind drei gummierte Schlauchdurchführungen für externe WaKü-Lösungen oder Kabel eingelassen. Ein zweiter BitFenix Spectre als 120-mm-Version ist darüber zu finden. Dieser sorgt dafür, erwärmte Luft wieder aus dem Gehäuse zu befördern. Das BitFenix Ghost lässt somit nahezu keine Wünsche offen, glänzt mit topmoderner Technik in einem unaufdringlichen Kleid und macht seinem Namen alle Ehre.

 

Technische Details:

  • Maße: 210 x 522 x 510 mm (B x H x T)
  • Material: Stahl, NanoChrome-Kunststoff
  • Farbe: Schwarz
  • Formfaktor: ATX, Micro-ATX, Mini-ITX
  • Lüfter insgesamt möglich:
    1x 230/200/mm oder 2x 140 mm oder 2x 120 mm (Deckel)
    1x 120 mm (Rückseite)
    1x 140 mm oder 2x 120 mm (Vorderseite)
    1x 140 mm oder 1x 120 mm (Boden)
  • Davon vorinstalliert:
    1x 120 mm (Vorderseite)
    1x 120 mm (Rückseite)
  • Filter: Netzteil, Front, Boden, Deckel
  • Laufwerksschächte:
    1x Hot-Swap SATA 6G (extern, Deckel)
    3x 5,25 Zoll (extern)
    1x 3,5 Zoll (extern)
    4x 3,5 / 2,5 Zoll (intern, werkzeuglos)
    3x 2,5 Zoll (intern, werkzeuglos)
  • Netzteil: 1x Standard ATX (optional)
  • Erweiterungsslots: 7
  • I/O-Panel:
    2x USB 3.0 (interner Anschluss)
    2x USB 2.0
    1x je Audio In/Out
  • Maximale Grafikkartenlänge (mit HDD-Käfig): 330 mm
  • Maximale Grafikkartenlänge (ohne HDD-Käfig): 410 mm

 

Das neue BitFenix Gehäuse gibt es ab dem 5.10.12 bei unserem Partner Caseking.de für 89,90€ zu kaufen.


Geschrieben von Patrick
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Freitag 07. 09. 2012 - 18:06 Uhr - Aquatuning Gewinnspiel

Allgemein

Unser Partner Aquatuning veranstaltet gerade auf Facebook ein Gewinnspiel, bei dem ihr kur bevor der sich der Sommer dem Ende zuneigt noch ein  paar schöne Bauteile für eure Wasserkühlung gewinnen könnt.

 

Zu gewinnen gibt es:

360er Laing Komplettset (Ar. Nr. 40076),
240er Hardwareluxx Special Wasserkühlerset (Ar.Nr. 40147),
Phobya G-Silent Radiator mit 3-Fach Lüfterbundle (Ar.Nr. 35330),
Phobya MaxGuide 6 Controller (70167) + 2x das Phobya G- Silent 3-Fach Lüfterbundle (Ar.Nr 78360)
Phobya DC-400 & Alphacool Cape Corp AGB2 Combo.


Geschrieben von Patrick
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Freitag 07. 09. 2012 - 01:04 Uhr - Review: Xilence Coronet Gehäuse

Allgemein


Geschrieben von Patrick
zuletzt geändert am 08.09.2012 - 16:36 Uhr
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Donnerstag 06. 09. 2012 - 00:55 Uhr - Review: Xigmatek Loki SD963 CPU-Kühler

Allgemein


Geschrieben von Patrick
zuletzt geändert am 07.09.2012 - 01:04 Uhr
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Mittwoch 05. 09. 2012 - 00:58 Uhr - Review: Xigmatek Gaia SD1283 CPU-Kühler

Allgemein


Geschrieben von Nicole
zuletzt geändert am 06.09.2012 - 00:53 Uhr von Patrick
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Donnerstag 30. 08. 2012 - 10:34 Uhr - Review: Genius Imperator Pro Keyboard

Allgemein


Geschrieben von Patrick
zuletzt geändert am 05.09.2012 - 05:17 Uhr
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Mittwoch 29. 08. 2012 - 00:00 Uhr - Xigmatek präsentiert neues Asgard-Gehäuse 381

Allgemein

Xigmatek präsentiert mit dem Asgard 381 eine weitere Variante des überaus beliebten Einstiegsgehäuses. Zu den Features zählen unter anderem USB 3.0, acht Lüfter- und HDD-Slots sowie werkzeuglose Montage. Das Asgard 381 ist wie von Xigmatek gewohnt in drei Farbvarianten erhältlich.

Mit dem Asgard 381 kommt ein weiteres neues Gesicht in die Familie. Äußerlich ähnelt es am ehesten dem Asgard Pro, ist aber wilder, kantiger, aggressiver gestaltet. Vier orange, vertikale Lochgitter-Streifen säumen im unteren Frontbereich eine Fläche aus sehr grobem Mesh - das tatsächlich aus X-förmigen Aussparungen besteht und einen orangen Staubfilter durchschimmern lässt. Der ist klug positioniert, denn für eine anständige Durchlüftung sind dahinter zwei Positionen für 120-mm-Lüfter vorhanden.



Im oberen Bereich der Kunststoff-Vorderseite finden sich drei Blenden, die ebenso viele optionale 5,25-Zoll-Laufwerke vertreten. Letztere sind schnell ohne Werkzeug verbaubar, was übrigens auch für ganze acht 3,5-Zoll-Festplatten gilt. Anstelle eines optischen Laufwerks lässt sich auch ein externes 3,5-Zoll-Gerät a la Cardreader installieren, wofür eine alternative Blende mitgeliefert wird. Eine SSD mit 2,5 Zoll ist zusätzlich am Boden des HDD-Schachts verschraubbar.



Am mit Staubfiltern versehenen Boden findet außerdem das optionale ATX-Netzteil seinen Platz und ruht zur Entkopplung auf vier Gummi-Füßen. Mittig ist ein Slot für einen optionalen 120-mm-Lüfter vorhanden, der den vertikalen Airflow bei Bedarf verbessern kann. Noch erhöhen lässt sich dieser durch die zusätzliche Anbringung zwei Lüfter im Deckel, entweder 120 oder sogar 140 mm groß. Ein bereits vorinstallierter 120er-Fan mit orangem Rotor schaufelt bei 1.200 Umdrehungen warme Luft zur Rückseite hinaus.



Dabei kann, je nach verbauten Komponenten, einige Abwärme erzeugt werden, schließlich passt auch potente Hardware in das Xigmatek Asgard 381. So dürfen Grafikkarten bis zu 31 cm lang ausfallen (wenn keine Festplatte auf gleicher Höhe sitzt). Für CPU-Kühler sind gut 17 cm Platz zwischen Mainboardtray und linker Seitenwand im Midi-Case gegeben. Für den leichten Kühler-Wechsel gibt es eine große Aussparung im Tray. Mit zwei USB-3.0-Ports über einen internen Header ist das Asgard 381 modern ausgestattet. Alternativ ist stattdessen auch USB 2.0 nutzbar, ein entsprechender Stecker geht vom gleichen Strang ab.



Technische Details:

  • Maße: 195 x 440 x 505 mm (B x H x T)
  • Material: Stahl, Kunststoff
  • Gewicht: 5,5 kg
  • Farbe: Schwarz, Orange
  • Formfaktor: ATX, Micro-ATX, ITX
  • Lüfter insgesamt möglich:
    2x 120 mm (Vorderseite)
    1x 120/80 mm (Rückseite)
    2x 140/120 mm (linkes Seitenteil)
    2x 140/120 mm (Deckel)
    1x 120 mm (Boden)
  • Davon vorinstalliert:
    1x 120 mm (Rückseite; 1.200 U/min)
  • Filter: Front, Boden
  • Laufwerksschächte:
    3x 5,25 Zoll (extern, werkzeuglos)
    1x 3,5 Zoll (extern; statt 1x 5,25 Zoll)
    8x 3,5 Zoll (intern, werkzeuglos)
    1x 2,5 Zoll (intern)
  • Netzteil: 1x Standard ATX (optional)
  • Erweiterungsslots: 7
  • I/O Panel:
    2x USB 3.0 (interner Anschluss)
    2x USB 2.0 (statt 2x USB 3.0)
    1x je Audio In/Out
  • Maximale Grafikkartenlänge: ca. 310 mm (ohne Laufwerk auf gleicher Höhe)
  • Abstand Mainboardtray zur Seitenwand: 172 mm

 

Das Case ist absofort in seinen verschiedenen Versionen u.a. bei unserem Partner www.caseking.de erhälltlich. Der Preis liegt bei 44,90€


Geschrieben von Patrick
zuletzt geändert am 28.08.2012 - 22:25 Uhr
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