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Lian Li - LANCOOL ONE Digital
Patrick
Chefredakteur

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Posts: 1601
# 04.10.2018 - 14:31:39
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Mit dem LANCOOL ONE Digital haben wir heute den ersten Midi-Tower aus der von Lian Li neu aufgelegten LANCOOl-Serie im Test, welcher nicht nur mit einem guten Platzangebot, sondern auch einer schicken Optik überzeugen möchte.



Welche Details sich in dem neuen LANCOOL ONE Digital verbergen und wie sich das neuste Gehäuse von Lian Li in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review.


Technische Details:
  • Maße: 220 x 472 x 450 mm
  • Material: Aluminium (Vorderseite), Stahl (Innenraum), gehärtetes Glas (Seitenteil), Kunststoff (Front, Deckel)
  • Gewicht: 8,25 kg
  • Farbe: Schwarz
  • Formfaktor: E-ATX, ATX, Micro-ATX, Mini-ITX
  • Lüfter insgesamt möglich:
    2x 140 mm / 3x 120 mm (Vorderseite)
    2x 140 mm / 3x 120 mm (Deckel)
    1x 120 mm (Rückseite)
    2x 120 mm (Oberseite Netzteilabdeckung)
  • Davon vorinstalliert:
    1x 120 mm (Vorderseite)
    1x 120 mm (Rückseite)
  • Radiatoren-Mountings (bei Verzicht auf Lüfter-Slots):
    max. 1x 360 mm / 1x 280 mm (Vorderseite)
    max. 1x 360 mm (Oberseite)
    max. 120 mm (Rückseite)
  • Filter: Vorderseite, Boden, Deckel
  • Laufwerksschächte:
    2x 3,5-Zoll-Laufwerke (intern)
    4x 2,5-Zoll-Laufwerke (intern)
  • Netzteil: ATX (optional)
  • Erweiterungsslots : 7+2
  • I/O-Panel:
    1x USB 3.1 Typ-C (interne Anbindung)
    2x USB 3.0 Typ-A (interne Anbindung)
    1x RGB-LED-Steuerung
    1x je Audio In/Out
  • Maximale Grafikkartenlänge: 420 mm
  • Maximale CPU-Kühler-Höhe: 175 mm
  • Maximale Netzteillänge: 224 mm


Lieferumfang:
  • LANCOOL ONE Digital
  • Montagematerial
  • Kabelbinder
  • RGB-Steuerung (vormontiert)




Design und Verarbeitung:

Das neuen LANCOOL ONE Digital wied seitens Lian Li in einer neutralen Verpackung geliefert, welche auf der Vorder- sowie auch auf der Rückseite mit einer Skizze des Gehäuses bedruckt wurde. Eine Auflistung der technischen Details sucht man auf der Verpackung vergebens.



Innerhalb der OVP ist das Gehäuse durch zwei Styroporpolster geschützt und übersteht somit den Transport zum Käufer auch ohne eine weitere Umverpackung unbeschadet.

Äußeres Erscheinungsbild

Entnimmt man das LANCOOL ONE Digital aus seiner Verpackung, so hat man einen Midi-Tower vor sich stehen, bei dem einem durch das angewandte Design sehr schnell klar wird, dass er für den designbewussten Gamer konstruiert wurde.



Betrachtet man das Gehäuse einmal von der Vorderseite aus, so fällt einem als erstes die aufgesetzte Aluminiumfront auf, welche über eine schwarz eloxierte und gebürstete Oberfläche verfügt.



Im Vergleich zu vielen anderen Gehäusen am Markt, welche über eine Aluminiumfront verfügen, wurde die Frontblende des LANCOOL One Digital jedoch nicht aus einem durchgehenden Aluminiumblech gefertigt, sonder aus zwei Elementen, welche mittig durch einen schwarzen Kunststoffsteg getrennt sind. Zudem wurden die beiden Aluminiumelemente in diesem Bereich mit einer Vertiefung ausgestattet. In der von uns in diesem Test herangezogenen digitalen Version des LANCOOL ONE hat Lian Li in diese Aussparung adressierbare RGB-LEDs eingearbeitet.



Um eine gleichmäßigere Ausleuchtung zu erreichen, wurden die verbauten LEDs hinter einem leicht transparenten Kunststoffelement untergebracht.

Neben der von uns herangezogen Version des Gehäuses gibt es das LANCOOL ONE auch noch in einer Version, welche nicht den Namenszusatz „Digital“ trägt. Der einzige Unterschied beider Gehäuse ist in den verbauten LEDs zu finden, welche in der „normalen“ Version immer nur in einer Farbe des RGB-Spektrums leuchten können.



Betrachtet man die Gehäusefront einmal etwas genauer, so wird man schnell feststellen, dass die verwendeten Aluminiumelemente auf die eigentliche Kunststofffront aufgesetzt wurden. Die verbaute Kunststofffront wurde zur besseren Durchlüftung des Gehäuses auf der linken und rechte Seite mit einem länglichen Lufteinlass ausgestattet.



Zieht man die Gehäusefront vom Gehäusekorpus ab, besteht die Möglichkeit bis zu zwei 140-mm oder drei 120-mm-Lüfter verbauen zu können. Werksseitig wurde hier seitens Lian Li schon ein 120-mm-Lüfter vormontiert, welcher leider nicht mit einer zur Gehäusefront passenden RGB-Beleuchtung ausgestattet wurde. Die Montage eines entsprechenden Raidators mit 280 bzw. 360 mm ist hinter der Gehäusefront ebenso möglich.



Das I/O-Panel wurde in die Oberseite der Kunststofffront eingearbeitet. Neben den obligatorischen Audioanschlüssen sowie der Powertaste findet man hier auch zwei USB 3.0 Type A sowie einen USB 3.0 Type C Anschluss vor. Anstelle einer Resettaste hat Lian Li das I/O-Panel mit einem Taster ausgestattet, über welchen sich die LED-Beleuchtung steuern lässt.



Mit einem Blick auf die Gehäuseoberseite ist ein riesiger Luftauslass zu erkennen, dessen Design durch einen mittig eingearbeiteten Trennsteg an das Design der Gehäusefront angepasst wurde.



Links und rechts von diesem Steg wurde ein sehr feines Mesh-Gitter verbaut, welches gleichzeitig als Staubfilter dient. Die hier angebrachten Abdeckungen ist mittels kleiner Magnete fixiert und kann ganz einfach vom Gehäusedeckel abgenommen werden.



Unterhalb des Gehäusedeckels lassen sich wie auch hinter der Gehäusefront wahlweise zwei 140-mm oder drei 120-mm-Lüfter montieren. Im Gegensatz zur Gehäusefront kann unterhalb des Gehäusedeckels jedoch kein 280-mm-Radiator verbaut werden.

Mit einem Blick auf die Gehäuserückseite findet man im oberen Bereich neben dem Ausschnitt für das I/O-Shield einen Luftauslass vor, welcher in Form eines groben Mesh-Gitters ausgeführt wurde und hinter welchem seitens Lian Li ein weiterer 120-mm-Lüfter vorinstalliert wurde.



Durch die eingearbeiteten Langlöcher kann der hier verbaute Lüfter in der Höhe versetzt werden.



Im weiteren Verlauf sind neben sieben waagerecht angeordneten Slotblenden auch zwei senkrecht angeordnete Slotblenden zu erkennen, durch welche man eine Erweiterungskarte auch so verbauen kann, dass sich deren Kühler perfekt durch die Seitenwand betrachten lässt.



Der Einbauplatz für ein ATX-Netzteil befindet sich am Gehäuseboden und wurde mit acht Montagebohrungen ausgestattet, durch welche man das gewünschte Netzteil in zwei verschiedenen Richtungen montieren kann.



Einen sicheren Stand erhält das Gehäuse durch vier schwarze Kunststofffüße, welche mit Moosgummipolstern versehen wurden.



Im hinteren Bereich wurde ein herausziehbarer Staubfilter eingearbeitet, welcher das Netzteil vor eindringendem Staub schützt. Im vorderen Bereich kann man Langlöcher erkennen, wie wir sie in gleicher Form schon von der Gehäuserückseite kennen, wo sie jedoch anders als an dieser Stelle zur Lüftermontage dienen.



An der Gehäuseunterseite dienen diese Langlöcher dazu, um den hinter der Gehäusefront verbauten Festplattenkäfig verschieben zu können.

Wo die rechte Seitenwand sehr schlicht gehalten wurde,



hat Lian Li die linke Seitenwand aus einer gehärteten und leicht getönten Echtglasscheibe gefertigt.



Blick ins Innere

Auch wenn man durch die verbaute Seitenscheibe schon einen ersten Blick in das Gehäuse werfen kann, bekommt man einen komplett freien Blick auf das Gehäuseinnere erst dann, wenn man die beiden Seitenwände von dem Gehäuse abnimmt.



Mit einem ersten Blick in das Gehäuseinnere wird einem gleich auffallen, dass Lian Li auf einen schlichten und einfachen Aufbau des Innenraums geachtet hat.
Im Vergleich zu anderen Gehäusen, welche einen recht ähnlichen Aufbau aufweisen, hat Lian Li den bis zur Gehäusefront gestreckten Mainboardschlitten jedoch nicht vollständig gerade ausgeführt, sondern man hat diesen im vorderen Bereich des Gehäuses etwa einen Zentimeter nach innen gezogen.



Hierdurch konnte auf der Rückseite des Mainboardschlittens ein Kabelkanal realisiert werden. Um die Kabelführung aus diesem Kabelkanal heraus in den Innenraum zu ermöglichen, wurde der abgeschrägte Bereich des Mainboardschlittens mit drei gummierten Kabeldurchführungen ausgestattet.

Im Mainboardschlitten wurde zudem eine große Aussparung eingearbeitet, durch welche der eingesetzte Kühler auch dann problemlos montiert werden kann, wenn das Mainboard schon im Gehäuse verbaut ist. Die zur Mainboardmontage notwendigen Abstandshalter sind ebenfalls schon in den Mainboardschlitten eingedreht worden.



Im unteren Bereich wurde das Gehäuse mit einem Netzteiltunnel ausgestattet, in dessen Seitenwand das Lian Li Logo eingeprägt wurde.



Auf der Oberseite hat Lian Li den Netzteiltunnel mit drei Abdeckungen ausgestattet. Die vordere Abdeckung verdeckt eine Aussparung, welche nötig ist, um einen großen Radiator hinter der Gehäusefront verbauen zu können. Die beiden hinteren Abdeckungen sind mit Montagebohrungen ausgestattet, welche die Montage von je einer 2,5“-Festplatte ermöglichen.
Nimmt man die hinteren Abdeckungen vom Netzteiltunnel ab, so wird der in den Netzteiltunnel eingearbeitete Luftauslass inkl. Montagepunkten für zwei 120-mm-Lüfter sichtbar.



Mit einem Blick auf die Rückseite des Mainboardschlittens kann man nicht nur nicht nur den in den Mainboardschlitten eingearbeiteten Kabelkanal genauer in Augenschein nehmen,



sondern auch zwei 2,5“-Festplattenrahmen erkennen, welcher unterhalb der zur Kühlermontage eingelassenen Aussparung eingearbeitet wurden.



Mit einem Blick in den Netzteiltunnel findet man direkt hinter der Gehäusefront einen Festplattenkäfig vor, welcher zwei 3,5“-Festplatten aufnimmt.



Die Montage von 2,5“-Festplatten ist aufgrund des gewählten Aufbaus nicht möglich.

Im hinteren Bereich des Netzteiltunnels wurden vier Moosgummipuffer am Gehäuseboden verbaut, welche das eingesetzte Netzteil vom Gehäuseboden entkoppeln.



An der Rückseite des Mainboardschlittens wurde zudem noch die mitgelieferte RGB-Steuereinheit vormontiert.



Diese verfügt leider nur über einen Ausgang, wodurch der Anschluss weiterer RGB-Komponenten ohne entsprechende Modifikationen nicht möglich ist.

Auch wenn das Gehäuse typisch für die LANCOOL Serie nicht wie die unter dem Label Lian Li vertriebenen Gehäuse vollständig aus Aluminium gefertigt wurde, hat Lian Li durchweg auf eine sehr hohe Verarbeitungsqualität wertgelegt.


Montage:

Den ersten Arbeitsschritt kann man sich bei der Hardwaremontage sparen, denn Lian Li hat die zur Mainboardmontage notwendigen Abstandshalter schon in den Mainboardschlitten eingedreht, wodurch man das Mainboard ohne weitere Vorbereitungen montieren kann. Durch die in den Mainboardschlitten eingelassene Aussparung kann die Montage des gewünschten CPU-Kühlers auch im Nachhinein durchgeführt werden. Dank des Platzangebotes von 175 mm kann man fast jeden Tower- bzw. Twin-Tower-Kühler in dem Gehäuse verbauen. Die Montage einer internen Wasserkühlung ist auf Wunsch ebenso möglich. Für den Fall, dass man eine solche Wasserkühlung verbauen möchte, bekommt man hinter der Gehäusefront und am Gehäusedeckel einen Radiatoren mit einer Größe von bis zu 360 mm und an der Rückseite einen 120-mm-Radiator unter.
Die eingesetzten Erweiterungskarten dürfen bis zu 420 mm lang sein. Zudem besteht die Möglichkeit, eine Dual-Slot-Grafikkarte so zu verbauen, dass man deren Kühler durch die Seitenscheibe erkennen kann. Leider setzt man zu deren Montage normale Schrauben ein, wodurch man hier auf einen Schraubenzieher zurückgreifen muss.
Die Montage von bis zu zwei 2,5“-Festplatten kann auf der Oberseite des Netzteiltunnels erfolgen. Zwei weitere 2,5“-Festplatten finden auf der Rückseite des Mainboardschlittens einen Platz.
In der unteren Klimazone lassen sich auf Wunsch bis zu zwei 3,5“-Festplatten montieren. Da Lian Li hier keine modularen Festplattenrahmen einsetzt, wie man sie von vielen anderen Gehäusen her kennt, ist die Montage von 2,5“-Festplatten an dieser Stelle nicht möglich. Wie wir es schon von der Montage der Erweiterungskarten kennen, setzt mal auch bei der Festplattenmontage nicht auf eine werkzeuglose Montage.
Das verwendete ATX-Netzteil kann durch die acht eingelassenen Montagebohrungen in zwei Richtungen montiert werden. Dank der im Netzteiltunnel eingelassenen Luftschlitze können auch passive oder semipassive Netzteile bedenkenlos im Netzteiltunnel verbaut werden, denn deren Abwärme kann durch diese Öffnungen problemlos nach oben hin entweichen.



Aufgrund des in den Mainboardschlitten eingearbeiteten Kabelkanals stellt ein ordentliches Kabelmanagement kein Problem dar. In Kombination mit der großen Echtglasseitenscheibe und der vorinstallierten RGB-Beleuchtung eignet sich das LANCOOL ONE Digital als gute Grundlage für den Aufbau eines Casemods. Um ein schlüssiges Gesamtbild zu erreichen, hätte es uns gefreut, wenn Lian Li die verbaute RGB-Steuerung noch mit einem zusätzlichen Ausgang ausgestattet oder ein Y-Kabel beigelegt hätte.




Fazit:

Mit dem LANCOOL ONE Digital hat Lian Li nach einer langen Auszeit seiner LANCOOL Serie neues Leben eingehaucht und ein Gehäuse auf den Markt gebracht, welches durch sein ansprechendes Design in Kombination mit der integrierten RGB-Beleuchtung die richtige Wahl für Gamer ist. Die Verarbeitung des Gehäuses wurde gut ausgeführt. Dank des aufgeräumten und klar strukturierten Innenraums kann man in dem LANCOOL ONE Digital zudem auch potente Hardware unterbringen und für eine ausreichende Kühlung der eingesetzten Komponenten sorgen. Im Bereich der Ausstattung bietet das Gehäuse einige Features, welche man aktuell noch bei wenigen Gehäusen vorfindet, jedoch wird man gerade bei der Montage das ein oder andere Feature vermissen. In der Preisklasse, in welcher sich das Gehäuse bewegt, hätten wir uns vor allem eine werkzeuglose und durchgehend entkoppelte Montagemöglichkeit gewünscht. Preislich liegt das LANCOOL ONE Digital aktuell bei knapp 99€. Neben der „digitalen“ Version, welche über adressierbare RGB-LEDs verfügt, gibt es auch noch eine „normale“ Version des Gehäuses, bei welcher herkömmliche RGB-LEDs verbaut wurden. Der Preisunterschied zwischen beiden Modellen beträgt 10€.




Pro
  • Design
  • Verarbeitung
  • Kompatibilität (Luft- / Wasserkühlung)
  • Ausstattung I/O-Panel


Contra
  • Keine werkzeuglose und entkoppelte Montage
  • Keine weiteren Komponenten an die RGB-Steuerung anschließbar





Verarbeitung

Kompatibilität

Kühlmöglichkeiten

Ausstattung

Lieferumfang

Modding

Preis







Wir danken Lian Li für die Bereitstellung des Testmusters.


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