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Lioncast - LK200 - mechanische Gaming Tastatur
Jannik
Redakteur

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Posts: 211
# 19.03.2018 - 15:33:51
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Mit der LK200 haben wir heute eine mechanische Gaming Tastatur im schlankem Tenkeyless-Design aus der Berliner Hardware-Schmiede Lioncast im Test, welche nicht nur mittels einer RGB-Beleuchtung punkten möchte, sondern auch durch ein gutes Handling sowie einer hochwertigen Verarbeitung.



Welche Details in der LK200 stecken und wie sich die kompakte Gaming Tastatur aus dem Hause Lioncast in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review.


Technische Details:
  • Art: Mechanische Gaming Tastatur
  • Switches: Mechanische Kailh Switches (Red)
    Lebensdauer: 80 Millionen Tastenanschläge
    Druckpunkt: 45 g
    Tastenanschlag: 2 mm
  • Material: Kunststoff / Aluminium
  • Beleuchtung: RGB
  • Layout: 89 mechanische Tasten
  • N-key Rollover
  • Profile: 3
  • Handballenauflage: Ohne
  • Gewicht: Tastatur 720g
  • Abmessungen: 155 x 370 x 35 mm (Höhe x Breite x Tiefe)
  • USB-Kabel: 1,8 m (Gewebesleeving)


Lieferumfang:
  • Lioncast LK200
  • Handballenauflage
  • Kurzanleitung




Design und Verarbeitung:

Die LK200 wird von Lioncast in einer Verpackung geliefert, welche in einem weiß/roten Design gehalten ist. Auf der Verpackungsvorderseite wurden neben einem großen Produktbild auch die Modellbezeichnung sowie eine Auflistung der wichtigsten Features abgedruckt.



Auf der Verpackungsrückseite sind neben einer Auflistung der technischen Details und einer kurzen Beschreibung auch noch zwei Featurebilder zu finden.



Entnimmt man die LK200 aus ihrer Verpackung, so hat man eine mechanische Tastatur vor sich liegen, welche in einem Tenkeyless-Design gehalten ist. Durch diesen Aufbau ist die LK200 speziell auf Gamer zugeschnitten und fällt dank des weggefallenen NUM-Blocks deutlich kompakter aus, als eine herkömmliche Tastatur.



Den schlanken und kompakten Aufbau unterstreicht Lioncast zudem noch durch den rahmenlosen Aufbau des Tastaturgehäuses.



Das Tastaturgehäuse wurde auf der Oberseite mit einer Aluminiumplatte bestückt, welche mit einer gebürsteten Oberfläche versehen wurde. Im Vergleich zu den meisten anderen Gaming Tastaturen am Markt ist die LK200 zudem nicht komplett in schwarz gehalten, sondern die verbaute Aluminiumplatte wurde mit in einem dunklen Anthrazit eloxiert.



Am oberen Rand wurde mittig das Lioncast Logo in die verbaute Aluminiumplatte eingeprägt.



Wirft man einmal einen seitlichen Blick auf die Tastatur, so ist sehr gut das rahmenlose Design zu erkennen, aufgrund dessen die verbauten Tasten direkt auf die Oberseite des Tastaturgehäuses aufgesetzt sind.



Durch diesen Aufbau fällt die Tastatur nicht nur noch kompakter aus, sondern auch die Reinigung der Tastatur wird erleichtert, da man angefallene Krümel einfach ausschütteln kann, ohne dass diese am Rahmen hängen bleiben.
Zudem ist bei einem seitlichen Blick auf die Tastatur zu erkennen, dass die verbaute Aluminiumplatte leicht über das eigentliche Tastaturgehäuse hinausragt.

Passend zu dem schlanken Aufbau verzichtet Lioncast auch auf eine feste Handballenauflage. Im Gegensatz zur größeren LK300 liegt der Tastatur jedoch auch keine ansteckbare Handballenauflage bei.

Mit einem Blick auf die verbauten Tasten wird man schnell erkennen, dass Lioncast passend zum schlanken Design keine dedizierten Makrotasten verbaut hat. Um einem dennoch einen erweiterten Funktionsumfang zu bieten, wurde die Tastatur anstelle einer zweiten Windows-Taste mit einer FN-Taste ausgestattet, über welche sich bestimmte Tasten doppelt belegen lassen.



Bei den eingesetzten Tasten setzt Lioncast auf rote Kailh Switches, welche den roten CHERRY MX Switches nicht nur in nichts nachstehen sollen, sondern zudem auch mit einer RGB-Beleuchtung ausgestattet wurden.
Schaut man sich die verbauten Kailh Switches einmal etwas genauer an, so wird man sehr schnell erkennen, das Lioncast die eingesetzten RGB-LEDs nicht wie üblich so verbaut, dass sie aus der Oberseite des Schalters heraus stehen, sondern man hat die LEDs im Inneren der Schalter untergebracht. Durch diesen Aufbau soll nicht nur das Schaltergehäuse besser beleuchtet werden, sondern die Ausleuchtung soll im gesamten etwas besser sein.



Dies macht sich vor allem in Kombination mit der Aluminiumplatte, auf welche die Schalter aufgesetzt sind, bemerkbar, denn hierdurch wird das Licht zusätzlich reflektiert.



Wie man es von den meisten anderen Tastaturen am Markt kennt, sind die aufgesetzten Tastenkappen jedoch überwiegend im oberen Bereich beleuchtet, wodurch Tasten mit einer zweizeiligen Beschriftung nicht perfekt ausgeleuchtet werden.



Die verbauten RGB-LEDs werden seitens Lioncast einzeln angesteuert, wodurch verschiedene Beleuchtungseffekte möglich sind. Passend hierzu werden einem 14 Beleuchtungsvarianten in der bereitgestellten Software vorgegeben. Eine individuelle Beleuchtung ist jedoch leider nicht möglich.

Bei den Tastenkappen setzt Lioncast auf hohe Tastenkappen, wie man sie von den meisten Gaming Tastaturen her kennt.

Blickt man einmal auf die Unterseite der Tastatur, so findet man hier ein Kunststoffgehäuse vor, welches im vorderen sowie auch im hinteren Bereich mit Gummifüßen versehen wurde.



Um die Ergonomie zu steigern, wurden im hinteren Bereich der Tastatur noch zwei ausklappbare Standfüße verbaut, welche ebenfalls mit einer gummierten Unterseite versehen wurden.



Mit einem Blick auf die Rückseite des Tastaturgehäuses findet man mittig das Anschlusskabel vor, welches fest mit der Tastatur verbunden ist und über ein schwarzes Gewebesleeving verfügt.



Das Anschlusskabel hat eine Länge von 1,8 m und ist mit einem einzelnen USB-Anschluss ausgestattet. Im Vergleich zu manch anderer Gaming Tastatur kommt die LK200 somit mit einem einzelnen Anschluss aus und benötigt keinen zweiten USB-Anschluss, um eine stabile Stromversorgung zu garantieren.
Zusätzliche Anschlüsse wie durchgeschliffene Audioanschlüsse oder einen USB-Hub sucht man an der Tastatur jedoch vergebens.


Inbetriebnahme:

Die LK200 wurde von unserem Windows 10 Testsystem per Plug and Play erkannt. Eine Treiber- bzw. Softwareinstallation ist zur normalen Nutzung nicht von Nöten. Will man jedoch den vollen Funktionsumfang nutzen, so muss man sich die von Lioncast zum Download bereitgestellte Software herunterladen und installieren.

Hat man die von Lioncast bereitgestellte Software installiert, so hat man eine sehr aufgeräumte und klar strukturierte Software vor sich, welche komplett in Deutsch gehalten ist und somit auch von Anwendern bedient werden kann, welcher das erste mal eine Gaming Tastatur sein eigen nennen.



Im oberen Bereich befinden sich drei Schaltflächen, über welche man das gewünschte Profil auswählen kann.

Um den Funktionsumfang der Tastatur neben Tastenkombinationen mit der FN-Taste zu erweitern, wurde in die Software ein Makroeditor integriert.



Über die Software lässt sich zudem nicht nur die Helligkeit der Tastenbeleuchtung regeln,



sondern es können auch verschiedene Beleuchtungsvarianten über ein Drop-Down-Menü ausgewählt werden.




Handhabung:

In der mechanischen LK200 Gaming Tastatur kommen rote Kailh Switches zum Einsatz, wodurch es bei vielen Gamern somit kaum einer Umstellung bedarf. Dies liegt daran, dass die roten Kailh Schalter vom Aufbau und dem Auslöseweg her den roten CHERRY MX Switches in nichts nachstehen und es sich somit ebenfalls um Schalter handelt, welche eine optimale Basis für Gamer bieten. Im direkten Vergleich zu den sonst oft eingesetzten CHERRY MX Red Switches sind die in der LK200 verbauten roten Kailh Switches nicht nur für bis zu 50 Millionen Anschläge ausgelegt, sondern gar für bis zu 80 Millionen Anschläge.

Der Weg- und Kräfteverlauf der roten Kailh Switches ist absolut linear. Die Besonderheit dieser Switches liegt in der schwachen Feder und der damit verbunden, geringen Betätigungskraft von nur 45 Gramm. Eine sehr leichte Betätigung sollte damit gegeben sein. Diese Switches sind durch diese Eigenschaften besonders bei Gamern beliebt und verbreitet. Das Auslösen der Switches geschieht nach zwei Millimetern und der Gesamtweg beträgt vier Millimeter. Der Druckpunkt selbst ist dabei nicht zu spüren.

In der Praxis zeichnet sich die Tastatur somit mit einem angenehmen und leichtgängigen Tippverhalten aus. Da der Auslösepunkt nicht spürbar ist, erfolgt der Umstieg von Chiclet-Tastaturen bei diesen Switches besonders einfach. Ob einem dieser etwas weicher Tastendruck gefällt oder nicht, muss jeder für sich selbst herausfinden. Die roten Kailh Switches eignen sich jedoch sowohl für hektischen Gaming-Sessions als auch zum Tippen im Alltag. Der erfreulicher Nebeneffekt der roten Switches liegt in der geringen Lautstärke, wodurch sie sich auch bestens für den Einsatz im Büro eignen, ohne dass die Kollegen gestört werden, wenn es auf der Tastatur einmal etwas hektischer zugeht.
Lioncast hat die LK200 mit hohen Tastenkappen ausgestattet, welche einem einen sehr angenehmen Komfort bieten. Leider ist das Handling aufgrund des recht steil ansteigenden Gehäuses nicht perfekt. Eine abnehmbare Handballenauflage, wie man sie bei der größeren LK300 mitliefert, hätte an dieser Stelle für ein deutlich besseres Handling sorgen können.

Dank der verbauten FN-Taste kann sich der Funktionsumfang trotz der kompakten Bauweise sehen lassen.
Durch N-Key Rollover können zudem auch mehrere Tasten gleichzeitig gedrückt werden, ohne dass ein Befehl verschluckt wird.


Fazit:

Mit der LK200 hat Lioncast eine mechanische Tastatur mit besonders kompakten Abmessungen in seinem Sortiment, welche speziell auf Gamer abgestimmt wurde. Lioncast hat die LK200 für diese nicht nur mit roten Kailh Switches ausgestattet, welche durch ihren Auslöseweg und Druckpunkt eine sehr gute Grundlage bieten, sondern auch mit einem großen Funktionsumfang, durch welchen einem die Tastatur fast jedes wichtige Feature bietet. Hierzu wurde die LK200 mit einer FN-Taste ausgestattet, durch welche man bestimmte Tasten doppelt belegen kann. Die Beleuchtung ist passen zum aktuellen Trend als RGB-Beleuchtung ausgeführt. Wie es bei vielen andere Tastaturen auch der Fall ist, schwächelt die LK200 hier jedoch durch die Positionierung der verbauten LEDs etwas bei der vollständigen Ausleuchtung der aufgesetzten Tastenkappen. Die Verarbeitung wurde sehr robust und dank der verwendeten Aluminiumplatte auch optisch ansprechend ausgeführt. Die bereitgestellte Software lässt zwar eine individuelle Einzeltastenbeleuchtung, jedoch keine individuellen Effekte zu, ist dafür jedoch sehr einfach und funktional aufgebaut. Preislich liegt die LK200 aktuell bei knapp 80€. und ist somit gut 20€ günstiger als die LK300, welche über einen verbauten NUM-Block verfügt.



Pro
  • Design
  • Verarbeitung
  • Gummierte Standfüße
  • RGB-Beleuchtung
  • Funktionsumfang
  • Kompakte Abmessungen



Contra
  • Keine Handballenauflage
  • Ausleuchtung nicht ganz gleichmäßig



Lieferumfang

Verarbeitung

Funktionsumfang

Bedienerfreundlichkeit

Modding

Preis







Ein besonderer Dank geht an Lioncast für die Bereitstellung des Testmusters.


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